Alles was man über LEDs wissen sollte

Veröffentlicht von Admin3Alles was man über LEDs wissen sollte

Jegliche Lichtquellen sollten mittlerweile auf Basis der LED Technik beruhen, da die altbekannte Glühbirne schon lange ausgedient hat und inzwischen sogar von der Regierung verboten wurde. Die Werte sind einfach zu schlecht und es wird zu wenig Energie in Licht umgewandelt. Bei der LED sieht das schon ganz anders aus, jedoch sollte man sich als erstes überlegen, welche Funktionen die einzelnen Lichtpunkte bekommen sollen und welche Atmosphäre geschaffen werden soll. Wenn man einzelne Lichtakzente setzen möchte, muss man andere LEDs einsetzen als wenn eine flächendeckende Beleuchtung entstehen soll. Zudem kann man die Innenarchitektur wunderbar in Szene setzen, wenn man mit punktuellen Lichtquellen arbeitet.

Bei der LED Panels muss man sich nicht mehr nach Wattwerten, sondern nach Lumen richten und orientieren. Die beiden Einheiten können leider nicht miteinander verglichen werden. Wem besonders helles Licht wichtig ist, sollte sich aber mindestens für eine 800 Lumen Lampe entscheiden. Besonders hell wird es dann ab 1000 Lumen und bei 1500 Lumen erreicht man dann die derzeitige Grenze. Bei einer dezenten Ausleuchtung reichen um die 300 Lumen übrigens vollkommen aus. Neben der Lumen-Anzahl sollte man sich auch mit der Farbtemperatur beschäftigen, da diese bestimmt, ob das Licht eher gelblich oder blau ist. Je geringer der Kelvin Wert, desto gelber wird das Licht sein. Bis zu einem Wert von 3300 Kelvin kann mit einem eher warmen und weißen Licht gerechnet werden. Zwischen 3300 und 5300 Kelvin spricht man dann von eher kaltem und weißem Licht, das dem Tageslicht am nächsten kommt. Warmes und weißes Licht wirkt sehr gemütlich und sollte demnach in Räumen zum Einsatz kommen, in denen man entspannen möchte. Tageslichtweiß fördert automatisch die Konzentration und wird auch oft in Arbeitsbereichen eingesetzt. Im Schlaf- und Wohnzimmer wird fast immer warmes und weißes Licht bevorzugt wohingegen für die Küche und den Bewirtschaftungsraum eher kaltes Licht zum Einsatz kommt. Bei der Auswahl der LED sollte man immer darauf achten, dass ein CRI, also Color Renderung Index, vorhanden ist, der mit „Ra“ ausgewiesen wird. Dieser Wert beschreibt nämlich erst, wie wirklichkeitsgetreu die Farbe wirklich dargestellt wird. Nicht jeder Hersteller wird diesen Wert angeben. Der Maximalwert liegt hier bei etwa 1000 Ra, allerdings wird ein Wert ab 70 Ra auch schon ausreichen. Alles, was darunter liegt, sollte man lieber nicht kaufen. Zu guter Letzt muss man sich auch noch für eine Form entscheiden, da es LEDs in vielen Formen und Farben gibt. Die klassische LED Leuchte wird aber so aussehen wie die altbekannten Glühbirnen.

Was ist eine Video Türsprechanlage?

Veröffentlicht von Admin5Was ist eine Video Türsprechanlage?

Es gibt inzwischen eine so große Anzahl an Video Türsprechanlagen, dass man gar nicht mehr so richtig weiß, welches Modell man kaufen soll. Deshalb ist es umso besser, wenn man sich vorher Testberichte anschaut, in denen verschiedene Modelle verglichen werden.

Die Alphagold Sprechanlage ist beispielsweise eine Video Türsprechanlage, die in 2017 Testsieger wurde. Sie besteht aus einem Bundle mit Halterung, 12V Netzteil und einer erstklassigen Anleitung, sodass man beim Aufbau wirklich keinerlei Probleme haben wird. Eine mehrseitige, farbig bebilderte deutsche Sprache dient dazu, dass man alles easy montieren kann und bereits nach wenigen Minuten Stunden komplett fertig sein wird. Zudem kann man einfach die App nutzen, wenn man Hilfe benötigt. Die Maße der Türstation betragen ca. 129 x 54 x 42 mm und neben WLAN Betrieb ist es auch möglich die Türklingel anzuschließen. Zudem gibt es einen internen Speicher, der 8 GB groß ist und Aufnahmen absichern kann. Für eine umfangreiche Nutzung ist die Nutzung einer App notwendig, die für Android und iOS verfügbar ist. Generell kann die Registrierung nur mit einer gültigen E-Mail Adresse stattfinden, da man alle Daten bestätigen muss. Man kann auch durch einen Bewegungssensor einen Alarm auslösen lassen, wenn sich jemand in einem bestimmten Umfeld aufhält. Das ist eine super Funktion, da man den Alarm auch einfach in Form eines Klingeltones einstellen kann. Diese Türstation verbindet sich von alleine mit dem WLAN und innerhalb der App können die Grundeinstellungen ganz easy angepasst werden. Die Benutzeroberfläche erscheint stets intuitiv und im Vergleich zu ähnlichen Apps punktet hier eher die Funktionalität. Die Kamera bietet eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel und arbeitet mit ausgezeichneten Bildern in einer super Qualität. Ein kleiner Schwachpunkt ist, dass die iOS App nicht immer gut funktioniert und weist im Vergleich zur Android App echte Nachteile auf. Diese Version muss also auf jeden Fall noch angepasst werden. Unter iOS sind keine verschiedenen Klingeltöne möglich und auch die Dauer kann nicht selbst eingestellt werden. Eine automatische Verbindung mit einem Tablet ist ebenfalls ausgeschlossen. Insgesamt handelt es sich aber um eine wirklich gute Video Türsprechanlage, die hält, was versprochen wird. Durch das ausgewogene Preis-Leistungs-Verhältnis bekommt man hier ein gutes Produkt und man kann sich auch sicher sein, dass man bemerken wird, wenn sich ein Fremder oder ungebetener Gast der eigenen Türe nähern wird. Mit sehr wenig Aufwand hat man hier alles aufgebaut und kann schon starten. Die Funktionen sind allesamt super durchdacht und die Videoaufnahmen bieten eine ausreichende Schärfe und Qualität.

App Entwicklung – so einfach geht’s inzwischen

Veröffentlicht von Admin4App Entwicklung – so einfach geht’s inzwischen

Immer mehr Leute würden gerne Apps entwickeln, weil sie super Ideen haben, diese aber nicht wirklich umsetzen können. Das Problem ist meistens, dass sie sich überhaupt nicht mit dem Programmieren auskennen, was es fast unmöglich macht, eine eigene App zu kreieren. Andernfalls könnte man nämlich einfach loslegen und seine ganz eigene App im AppStore anbieten. In der Web Entwicklung gibt es aber inzwischen einige Möglichkeiten, die einem die App Entwicklung erleichtern. Dank vieler Hilfestellungen sind fast gar keine eigenen Kenntnisse mehr notwendig bzw. kann man sich diese dann auch einfach mit Tutorials aneignen. Zudem kann man auf die Shop Agentur zurückgreifen, die ebenfalls unterstützend zur Seite steht, wenn man seine Idee endlich real werden lassen möchte.

Blutige Anfänger ohne Programmierkenntnisse haben es unglaublich schwer, wenn sie eine App entwickeln wollen – zumindest war das immer so. In Zeiten des Internets hat sich das aber fast erübrigt, weil es viel einfacher geworden ist und man immer mehr Dienstleister findet, die einen bei seinem Vorhaben unterstützen. Es gibt zum Beispiel ein Programm, das einem das Erstellen mobiler Apps unter Android und iOS auf dem Rechner ermöglicht. Dieser Dienst richtet sich keinesfalls an Entwickler, sondern an Menschen, die wirklich nichts mit Software Entwicklung zu tun haben. Demnach sind auch keine Vorkenntnisse erforderlich, allerdings muss man trotzdem ein wenig Zeit investieren. Generell muss man nichts herunterladen und kommt auch vollkommen ohne Code aus.

Mit solchen Lösungen lässt sich zwar nicht jede Idee umsetzen, allerdings ist es ein guter Anfang und man kann es zumindest versuchen. Für einfache Apps sind solche Dienste auf jeden Fall super. Es handelt sich bei den Anwendungen nicht um native-, sondern um Web-Apps, was den Vorteil hat, dass man die App aus Eigenproduktion nicht von Apple oder Google freigeben lassen muss. Der große Nachteil hierbei ist, dass alle, die die App nutzen wollen, online sein müssen. Apps, die auf diese Weise gebaut werden, sind für Smartphones optimiert, allerdings laufen sie auch auf Tablets und Rechnern. Die Apps sind schließlich webbasiert und demnach kann man sie auch stets aktualisieren, ohne dass der Nutzer ein Update auf dem Smartphone herunterladen muss. Es lassen sich keine nativen Apps kreieren, jedoch ist ein solcher Dienst gerade für Anfänger unglaublich interessant. Die Apps sind HTML5 basiert und lassen sich sehr schnell zusammenbauen. Wer sich erst mal inspirieren lassen möchte, kann sich auch im Internet ein paar Beispiele anschauen.

Rückfahrkamera nachrüsten – So einfach geht’s

Veröffentlicht von Admin2Rückfahrkamera nachrüsten – So einfach geht’s

Rückfahrkameras werden immer beliebter, weil sie einfach dafür sorgen, dass man weniger Unfälle baut und vor allem Dinge, die sich hinter toten Winkeln verstecken, sichtbar machen. Man hat beim Rückwärtsfahren einen viel besseren Überblick und kann sich Dellen und Macken am Auto ganz einfach sparen. Das Ding ist nur, dass viele Kameras noch nicht so gut ausgestattet sind und demnach gar nicht so viel bringen. Oft gibt es auch einfach nur Sensoren, die piepen, sobald Gefahr entsteht und man zu dicht an einen Gegenstand fährt. Dann gibt es auch die Kombi aus Sensor und Kamera, was vermutlich am meisten Sinn macht. Wichtig dabei ist nur, dass man sich sowohl auf die Kamera als auch auf die Sensoren verlässt und nicht einfach blind rückwärts fährt, wenn es nicht piept.



Wer seine Rückfahrkamera nachrüsten möchte, der hat die Möglichkeit dazu. Es stehen einem viele Möglichkeiten und Modelle offen, allerdings kann dies teilweise auch ein bisschen teuer werden. Rückfahrkameras nachrüsten ist oft schwer, allerdings kann man das Ganze auch einfach selbst machen. Online findet man zum Beispiel viele Rückfahrkameras, die es schon ab einem Preis von 10 Euro gibt. Mit dem ganzen Drumherum wird man am Ende vielleicht 50 Euro los sein. Auch als Laie kann man sich an diese Sache heranwagen und muss sich lediglich 1-2 Stunden Zeit einplanen und diese wirklich investieren. Des Weiteren hat man die Möglichkeit direkt beim Fachmann einzukaufen. Hochwertige Kameras kosten um die 500 Euro und der Einbau dauert ca. eine Stunde.

Für den günstigen Preis und den nicht allzu hohen Aufwand sind solche Kameras wirklich ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, was man sich damit alles ersparen kann. Natürlich wird man nicht die gleiche Qualität wie ab Werk erhalten, allerdings ist das Preis-Leistungs-Verhältnis super. Eine Rückfahrkamera ist durchaus praktisch, allerdings wird sie erst so richtig sinnvoll, wenn das Auto auch mit Sensoren ausgestattet wurde. Wenn die Sensoren ebenfalls nicht im Auto vorhanden sind, kann man diese auch für ein wenig Geld nachrüsten. Besonders bewertet sind die akustischen Abstandsmesser. Die Kamera kann ganz einfach am Nummernschild angebracht werden oder aber an einer beliebigen anderen Stelle des Autos – das kann man selbst entscheiden.

Natürlich wählen die meisten Menschen das Nummernschild, weil das am einfachsten ist. Für eine etwas bequemere Einrichtung lohnen sich aber auch kabellose Systeme und somit bekommt man das Bild dann per Funk übertragen. Wenn das Auto schon über einen Bildschirm verfügt, kann das Bild oftmals übertragen werden. Wenn das System die externe Kamera nicht unterstützt, muss man auf einen anderen Bildschirm zurückgreifen.

Samsung Galaxy S8 – So gut ist das Flaggschiff von Samsung wirklich

Veröffentlicht von Admin1Samsung Galaxy S8 – So gut ist das Flaggschiff von Samsung wirklich

Samsung hat mit seinem Flaggschiff, dem Galaxy S8 und dem Galaxy S8 Plus ein tolles Handy auf den Markt gebracht, das mit großen Displays und einem tollen Design überzeugen kann. Aufgrund des großen Akku Ärgers und der Rückrufaktion sowie des Verkaufsstopps, musste Samsung sich in letzter Zeit jede Menge böse Schlagzeilen anhören, allerdings ging man bei der S8 Reihe nun auf Nummer sicher und verschob den Launch um etwa 4 Wochen nach hinten, damit die Sicherheit der Handys gewährleistet werden konnte. Während das S7 und das S7 Edge sich insbesondere im Display unterscheiden, findet man beim S8 und beim S8 Plus nur Größenunterschiede und das Display ist bei beiden Modellen geboten. Auch im Bereich Samsung Galaxy S8 Plus Hülle gibt es eine breite Auswahl und somit kann man das neue und schicke Gerät immer dem eigenen Stil anpassen.

Es gibt einige extrem spannende Features und rundum ist dieses Handy wirklich gut. Die Kamera war ohnehin schon gut und genau das wurde auch beibehalten. Das Design wurde ein wenig modernisiert und natürlich steckt die beste Hardware unter der Haube. Interessant ist auch das wasserdichte Gehäuse und die Speichererweiterung sowie das schicke Design. Zudem gibt es einen Iris Scanner und somit bietet das tolle neue Smartphone wirklich eine tolle Performance. Der Sprachassistent bei Samsung heißt Bixby und außerdem erwähnenswert ist Desktopmodus Feature mit Dex. Bixby spielt in Deutschland keine Rolle, weil es hier erst in vollem Umfang Ende des Jahres verfügbar sein wird. Solange kann man sich aber gut und gerne mit Google unterhalten. Insgesamt performt dieses Smartphone aber gut, hat aber auch einen stolzen Preis. Wenn es darum geht, das S8 oder das S8 Plus zu kaufen, steht man vor einer harten Entscheidung und eigentlich kann die einem auch keiner abnehmen. Im Grunde ist es egal, weil es wirklich nur auf die Größe ankommt und man selbst wissen muss, welches besser in der eigenen Hand liegt. Die Tastatur ist ein wenig kleiner und schmaler und die Akkulaufzeit bei dem kleinen Handy ist sogar ein wenig besser. Der Preis unterscheidet sich nur um 100 Euro und demnach sollte auch das keine Rolle spielen oder ein entscheidendes Kriterium sein. Im Vergleich zu den Vorgänger Modellen verbaut Samsung nun AMOLED Bildschirme mit Mobile HDR im 18,5:9 Format. Demnach ist der Screen deutlich gestreckt. Der Vorteil hierbei ist, dass die Handys schmal bleiben und gut in der Hand liegen und man sie im Allgemeinen besser bedienen kann. Dank der gestreckten Bauweise wächst die Auflösung von WGHD zu WGHD+ an.

Backlinks bei Backlinkskaufen24.com

Veröffentlicht von Admin2

Backlinks sind auch in diesem Jahr noch unglaublich beliebt unter den SEOs. Bislang konnten alle Bemühungen von Google und Anpassungen der Algorithmen nichts daran ändern, dass Backlinks nach wie vor entscheidende Faktoren dafür sind, dass eine Seite ganz oben gerankt wird. Seitenbetreiber müssen aber auf der Hut sein, da es deutliche Qualitätsunterschiede gibt und man nicht einfach so jeden Backlink nehmen sollte.

Backlinks bei Backlinkskaufen24.com – Der sicherste Weg, um schnell ans Ziel zu gelangen


Einen guten Backlink erkennt man daran, dass er für den Leser einen Mehrwert darstellt. Das heißt also, dass der Text, in dem der Backlink zu finden ist, aufschlussreich ist und mit einem guten Thema verbunden ist. Ebenfalls zu beachten gilt es, dass die Zielseite in Zusammenhang mit der Seite steht, die verlinkt. Der Ankertext muss demnach zu beiden Seiten passen, damit Google nicht bemerkt, dass es sich um einen künstlich erzeugten Backlink handelt. In diesem Fall wird man nämlich abgestraft und die Seite wird noch viel weiter hinten angezeigt, wenn sie nicht ganz aus den Suchergebnissen genommen wird. Ein guter Link kommt zu guter Letzt aber auch von einer Domain, die in der entsprechenden Nische einen Autoritätsstatus besitzt. Natürlich gibt es noch jede Menge weitere Faktoren, allerdings stellen die bereits genannten Kriterien die Wichtigsten dar.

Wenn diese beachtet werden, kann prinzipiell nicht mehr viel passieren. Der User läuft dann nicht Gefahr, entwertet zu werden. Es gibt nicht nur kostenpflichtige Backlinks, die sinnvoll sind. Man kann auch selbst Hand anlegen und beispielsweise nach Linktausch fragen. Kostenlose Backlinks bringen auf jeden Fall etwas, wenn man sie richtig platziert. Neben dem Linkaustausch wird auch Linkbuilding immer beliebter. Das ist nicht immer ganz so einfach, allerdings fällt es Neulingen oft leichter.

Kostenlose Links sind eigentlich immer schön und gut, allerdings muss man auch ein bisschen was dafür tun, damit das Ranking angetrieben wird. Wer ein begrenztes Budget hat, muss ganz schön viel Arbeiten, damit ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht wird. Deshalb sollte man immer noch zusätzlich auf eine professionelle SEO-Agentur zurückgreifen. Diese wird professionell und schnell arbeiten, sodass die Resultate recht schnell erkennbar sind. Wer zusätzlich noch RSS Verzeichnisse, Foren, Artikelverzeichnisse, Social Media und Co. Nutzt, wird in Kürze erste Erfolge beobachten können. Man darf jedoch nie zu hektisch werden und zu schnell arbeiten, weil die Suchmaschine auch das als Negativ einstufen könnte. Die Algorithmen arbeiten recht gut und erkennen schon kleine Unregelmäßigkeiten. Wer also auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte den langsamen und sicheren Linkaufbau bevorzugen.

Handyvertrag mit Smartphone und Zubehör

Veröffentlicht von Admin4Handyvertrag mit Smartphone und Zubehör

Bereits seit einigen Jahren kann man Smartphones mit Vertrag kaufen. So erhält man ein top aktuelles Smartphone schon für wenige Euro. Noch relativ unbekannt ist allerdings die Möglichkeit, dass man zum Handyvertrag auch ein Wunschprodukt dazu bekommt.

Da stellt sich natürlich die Frage: Gibt es einen Handyvertrag mit Laptop? Immerhin würde dies bedeuten, dass man alle zwei Jahre einen neuen Laptop bekommen würde. Die Antwortet lautet: Ja, das gibt es. Allerdings muss man dabei einige Dinge beachten, damit man nicht zu viel bezahlt.

Handyvertrag mit Laptop - so funktionierts

Wer einen Handyvertrag mit Laptop (oder einem Fernseher) möchte, der sollte besser nicht ins Geschäft gehen. Dort erhält man klassischerweise zum Vertrag ein passendes Smartphone.

Im Internet findet man dagegen zahlreiche Angebote, bei denen man zum Smartphone noch einen Laptop dazu erhält. Der Händler finanziert den Laptop über 3 Wege. Zum Einen gibt es zum Vertrag nicht das neueste Handymodell, sondern zum Beispiel ein Vorläufermodell. Das spart dem Händler erheblich Kosten.

Der zweite Teil der Finanzierung erfolgt dadurch, dass der Händler auf einen Teil seiner Vermittlungsprovision verzichtet. Da er insgesamt mehr Verträge vermittelt, kann er dies verkraften. Zudem sind die Laptops meist ebenfalls nicht die aktuellsten Geräten, sondern stammen aus Sonderposten und Insolvenzverkäufen.

Der dritte Teil der Finanzierung beruht darauf, dass der Kunde in der Regel nicht einen Vertrag abschließt, sondern zwei.

Zum Vergleich: Erhält der Händler ohne Laptop für einen Vertrag 300 Euro Provision, bekommt er für zwei Verträge 600 Euro Provision. Von diesen 600 Euro finanziert er nun den Laptop und ein älteres Smartphone.

Die zweite SIM-Karte wird meist unbenutzt gelassen, kann prinzipiell allerdings genauso verwendet werden, wie die primäre SIM-Karte. Die Kosten für einen Handyvertrag mit Laptop schwanken dabei normalerweise zwischen 30 und 40 Euro pro Monat und enthalten in der Regel keinen AllNet-Flat-Tarif.